Training
Ganz egal, ob man sich auf einen Marathon, Halbmarathon, 10 km oder sogar auf einen Ultralauf vorbereitet, ganzheitliches Lauftraining beinhaltet immer mehr als nur Laufeinheiten in den verschiedenen Intensitäten, Umfängen und den wichtigen Ruhephasen. Ein Läufer der Kraft-, Beweglichkeits- und Koordinationstraining mit in seinen Trainingsalltag integriert, wird immer leistungsfähiger und zu guter Letzt auch nicht so verletzungsanfällig sein, als der Sportler, der auf diese wichtigen Komponenten verzichtet.
In den unten angeführten Rubriken sind die Inhalte eines gesundheitsorientierten Lauftrainings aufgeführt, erklärt, sowie mit einigen sinnvollen Übungen ergänzt
Lauftechnik
Warum Lauftechnik lernen? Ohne eine ökonomische Lauftechnik bremsen wir uns aus und belasten unnötig unseren Bewegungsapparat. Wie es funktioniert findet Ihr hier.
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Lauf A-B-C Übungen
Lauf-ABC ist wirchtig für die Kräftigung unserer Laufmuskulatur und den Erhalt sowie die Optimierung unserer koordinativen Fähigkeiten. Wie es funktioniert findet Ihr hier.
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Lauf Krafttraining
Das Geheimnis der Laufkraftübungen ist in der Tat die Verbindung der Kraft, die der Läufer für schnelle Zeiten benötigen mit der Stabilisation, die wir für die Verletzungsfreiheit benötigen.
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Lauf Rumpfkrafttraining
Wer ein laufgerechtes Krafttraining betreibt profitiert davon enorm. Durch eine gezielte Stabilisierung beugt man vor allem Verletzungen vor, welche sehr oft durch Fehlstellungen verursacht werden. Wie es funktioniert findet Ihr hier.
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Lauf Koordinationstraining
Koordination für Läufer Die Übungen für die Ausbildung der Koordination eines Läufers können idealerweise auf einem Stabitrainer (Airex-Balance-Pad) ausgeführt werden oder natürlich auch Barfuss auf einer Wiese oder einer weichen Gymnastikmatte. Dabei kräftigen wir unsere Füße weil das Körpergewicht dabei über ein feines Muskelzusammenspiel austariert werden muss.
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Lauf Beweglichkeitstraining
Durch einseitig betriebene Tätigkeiten im Beruf oder Sport sind insbesondere "tonische" Muskeln verkürzt, ihre Gegenspieler (Antagonisten) für eine Bewegung dagegen verkümmern. Früher oder später kann diese "muskuläre Dysbalance" zu schmerzhaften Problemen wie z.B. Rückenschmerzen führen. Ein leichtes Beweglichkeitsprogramm eignet sich hervorragend als gelungener Abschluss einer Lauftrainingseinheit.
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